Energieberatung Sascha Siegmund

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Leistungen


Energieberatungen

Es wird ein ausführlicher Beratungsbericht erstellt. Die Grundlage dieses Berichts ist die Bewertung des energetischen Ist-Zustandes Ihres Gebäudes. Dazu wird die Wärme übertragende Gebäudehülle und die verwendete Anlagentechnik detailliert aufgenommen und hinsichtlich ihrer Energieverluste bewertet. Die Energieverluste werden graphisch dargestellt.

Kerninhalt des Berichts ist die Ausarbeitung und der Vergleich verschiedener Sanierungsvarianten. Es wird aufgezeigt, mit welchen Brennstoffkosteneinsparungen zu rechnen ist. Anschließend werden Berechnungen erstellt, um die Maßnahmen hinsichtlich ihrer Amortisierung zu vergleichen.

Zu den Sanierungsvarianten werden Ihnen die passenden Fördermöglichkeiten aufgelistet und die nötigen Berechnungsunterlagen ausgehändigt.


Energieausweise

Der Energieausweis für ein Wohngebäude ist ein Ausweis über die Energieeffizienz eines Gebäudes. Mit Hilfe des Energieausweises können Gebäude energetisch miteinander verglichen werden.

Seit dem 01.01.09 gilt in Deutschland für alle Wohngebäude, außer für denkmalgeschützte Gebäude, die “Ausweispflicht”. Hausbesitzer müssen bei Neuvermietung, beim Verkauf oder Neuverpachtung ihres Gebäudes den Energieausweis vorlegen.

Es werden zwei Arten unterschieden:

Der Bedarfsausweis weist die energetische Qualität eines Gebäudes auf der Basis einer technischen Analyse aus. Für die Berechnung des Energiebedarfs nimmt der Energieausweisaussteller den baulichen Zustand der beheizten Gebäudehülle (z. B. Wände, Kellerdecke, Dach, Fenster, Türen) und die Qualität der Heizungsanlage unter die Lupe.

Der Verbrauchsausweis gibt den Energieverbrauch der Gebäudenutzer für Heizung und Warmwasser in den letzten drei Jahren an. Die Berechnung des sogenannten Energieverbrauchskennwerts erfolgt in diesem Fall auf der Grundlage der Heizkostenabrechnung.

Welcher Ausweis für welches Haus?

Den Bedarfsausweis braucht man für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 01.11.1977 gestellt wurde. Außer beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. In einem solchen Fall ist auch ein Verbrauchsausweis zulässig.
Für alle anderen Bestandsgebäude, auch für kleine Nichtwohngebäude, besteht Wahlfreiheit.
Für Neubauten sind bereits seit 2002 Bedarfsausweise vorgeschrieben.


KfW-Bestätigungen

Sie wollen Ihr Gebäude energetisch sanieren und dafür Fördermittel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) beanspruchen?

Im Programm “Energieeffizient Sanieren”, wird das Sanieren zum so genannten KfW-Effizienzhaus oder die Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudeoptimierung gefördert. Egal ob als zinsgünstiges Darlehen oder als Investitionszuschuss, in beiden Fällen werden Bestätigungen durch einen “Sachverständigen” gefordert.

Ich betreue und berate Sie umfangreich bei Ihrem Vorhaben, gleiche es mit den KfW-Anforderungen ab, und erstelle die notwendigen Nachweise und Bestätigungen.

Diese energetischen Einzelmaßnahmen, sofern sie den technischen Mindestanforderungen der KfW entsprechen, sind förderfähig.

  • Wärmedämmung der Außenwände, Dachflächen, Keller-/Geschossdecken
  • Erneuerung der Fenster und Türen
  • Erneuerung der Heizung
  • Optimierung der Wärmeverteilung (bei bestehenden Heizungsanlagen)
  • Einbau einer Lüftungsanlage
  • Baunebenkosten
  • Wiederherstellungskosten
  • Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen

Thermografie

Die moderne Thermografie ermöglicht es, etwaige Wärmeverluste sichtbar zu machen. Ermöglicht wird das durch eine innovative Form der Infrarotfotografie. Besonders in der Diagnostik von Wohn- und Geschäftsgebäuden findet die Thermografie immer häufiger eine praktische Anwendung, denn sie zeigt so genannte Wärmebrücken der beheizten Gebäudeteile exakt auf. Immer dann, wenn Nutzwärme ungehindert abstrahlt, gibt es faktisch einen Energieverlust. Dieser ist in vielen Fällen vermeidbar oder reduzierbar.

Besonders anfällig für Energieverluste sind zum Beispiel ungenügend oder mangelhaft wärmegedämmte Übergänge von Gebäudeteilen, auskragende Balkonplatten oder auch eine Beschädigung von Dämmvorrichtungen nach deren Montage. Die Thermografie beweist und erstellt ein brauchbares Dokument der Beweissicherung. Wärmelecks und Wärmebrücken haben kaum eine Chance unentdeckt zu bleiben. Die Investition in eine vollumfängliche Gebäudethermografie, empfiehlt sich daher vor einer Abnahme der Baumaßnahme. Thermografisch dargestellte und lokalisierte Wärmelecks und Wärmebrücken können sehr gezielt nachgedämmt werden. Das kann nicht nur dem Wärmeverlust, sondern auch späteren Bauschäden vorbeugen.

Die moderne Gebäudethermografie ist ein völlig zerstörungsfreies System zur Baudiagnostik, dank moderner Infrarottechnologie werden hierzu aus verschiedenen Blickwinkeln Thermografien digitaler Art erstellt. Diese ähneln der früher üblichen Falschfarbenfotografie. Die digitalen Infrarotaufnahmen weisen heutzutage eine Auflösungsqualität auf, welche die Wärme farblich bis auf einzelne Celsiusgrade genau unterscheidet und das Abstrahlverhalten somit visuell darstellen kann.


Fördermittel

Sie suchen nach passenden Fördermöglichkeiten für eine anstehende Modernisierung.

Ich berate Sie über verschiedensten Fördermöglichkeiten, stelle Ihnen die notwendigen Daten zusammen und betreue Sie bei der Antragsstellung.